Logistik & Disposition
Praxis im Lageralltag bei NUSS: da, wo Wirtschaft und Technik direkt aufeinandertreffen.
Bewerbung · B.Sc. Wirtschaftsinformatik · adidas · 2026
Neugierig, besonnen, zuverlässig. Und genau dort zuhause, wo Wirtschaft auf Technik trifft.
18, Abiturient.
Projekte, Verantwortung, der nächste Schritt.
Neugierig. Besonnen. Zuverlässig.
Wirtschaft und Informatik, zusammen gedacht.
Wo Wirtschaft auf Technik trifft.
90 Sekunden, persönlich.
Auf ein Gespräch.
01 Wer ich bin
Ich bin Leon, 18, Abiturient am Europa-Gymnasium Wörth mit den Leistungskursen Mathe, Informatik und Erdkunde. Was mich antreibt: die Verbindung aus Wirtschaft und Informatik — die fasziniert mich schon seit der Mittelstufe. Das zeigt sich in meinen Leistungskursen, in eigenen Projekten und in den Praktika, die ich bewusst im Schnittfeld von Geschäftsprozessen und Software absolviert habe. Ich baue eigene Dinge: eine visuelle Begleitung zu meiner Facharbeit, diese Bewerbungsseite, ein Info-Dashboard für zuhause. Moderne Tools nutze ich dabei, um Ideen schnell real werden zu lassen.
Genauso übernehme ich gern Verantwortung: als Jugendtrainer, im Lageralltag bei NUSS, beim Bundeswettbewerb Informatik, bei der Finanzplanung des Abiballs. Fußball spiele ich nebenbei immer noch — aber was mich ausmacht, ist die Lust, Wirtschaft und Technik nicht nur zu verstehen, sondern zusammenzubringen.
02 Mein Weg
Projekte, Verantwortung, der Schritt nach vorn.
Praxis im Lageralltag bei NUSS: da, wo Wirtschaft und Technik direkt aufeinandertreffen.
Verantwortung für die E-Jugend übernommen: Trainings planen, ein Team führen.
Logo: Bundesweite Informatikwettbewerbe
Probleme lösen unter echten Bedingungen.
Visuelle Begleitung zur Facharbeit, eigene Websites, eine Info-Page für zuhause — umgesetzt mit modernen KI-Tools.
Neueste KI-Modelle testen, verstehen und gezielt einsetzen — auf eigener Server-Infrastruktur und gehosteten Webseiten.
Abitur, dann Wirtschaftsinformatik. Am liebsten bei adidas.
03 Was mich ausmacht
Ich beschäftige mich auch in meiner Freizeit intensiv mit Themen, die mich interessieren — von eigenen Programmierprojekten bis zu wirtschaftlichen Fragestellungen rund um Logistik und Digitalisierung. Stillstand fällt mir schwer, ich will immer dazulernen.
Ich gehe Aufgaben und Situationen ruhig und überlegt an, statt mich von Hektik leiten zu lassen. Gerade als Trainer und in der Logistik habe ich erlebt, wie wichtig es ist, einen klaren Kopf zu bewahren und Lösungen sachlich anzugehen.
Auf mich kann man sich verlassen. Ob als Jugendtrainer, im Lageralltag bei NUSS oder bei der Finanzplanung des Abiballs — wenn ich Verantwortung übernehme, dann bringe ich Aufgaben auch zu Ende.
04 Warum Wirtschaftsinformatik
Wirtschaft und Informatik einzeln — das wäre für mich nur die halbe Antwort. Was mich interessiert, ist die Verbindung: wie Software Geschäftsprozesse nicht nur abbildet, sondern verändert.
Das hab ich konkret erlebt. Bei Ewerhardt habe ich klassische Speditionsprozesse kennengelernt — Disposition, Abläufe, Zeitdruck. Bei NeoCargo hab ich gesehen, wie dieselben Prozesse digital neu gedacht werden, und konnte eigene Ansätze zur KI-gestützten Optimierung einbringen. Bei dmTech hab ich schließlich erlebt, wie das in einem echten IT-Umfeld eines großen Unternehmens zusammenkommt. Jede Station hat das Bild ein Stück klarer gemacht.
Dazu kommen meine eigenen Projekte: Ich fange nicht mit dem Code an, sondern mit der Frage, welches Problem ich damit lösen will. Technik ist das Werkzeug — der Prozess dahinter die eigentliche Frage. Genau das verbindet Wirtschaftsinformatik: das Verständnis für Abläufe und die Fähigkeit, sie technisch umzusetzen.
Für mich ist das kein Kompromiss zwischen zwei Fächern — sondern der direkteste Weg zu dem, was mich wirklich interessiert.
05 Warum adidas
Adidas war für mich nie nur eine Marke. Seit ich Fußball spiele — und das sind inzwischen über zwölf Jahre — ist adidas Teil davon: auf dem Platz, in der Kabine, als Trainer an der Seitenlinie. Sport hat mich geprägt: Teamarbeit, Verantwortung, der Umgang mit Rückschlägen. Genau die Werte, die adidas lebt.
Was mich an adidas als Arbeitgeber reizt: ein globales Unternehmen, in dem Technologie und Emotion zusammenkommen. Hinter jedem Schuh stecken Lieferketten, E-Commerce, Daten — genau die Schnittstelle aus Wirtschaft und IT, die mich antreibt. Nur eben mit einem Produkt, das mich seit der Kindheit begleitet.
Confidence, Collaboration, Creativity — die 3C kenne ich nicht aus dem Bewerbungsratgeber, sondern vom Platz. Selbstvertrauen, wenn das Spiel kippt. Zusammenarbeit, weil keiner allein gewinnt. Kreativität, wenn Plan A nicht funktioniert.
06 Lern mich kennen